

Faszientherapie nach Danis Bois
Die Faszientherapie ist sowohl eine manuelle als auch eine Bewegungstherapie. Wir arbeiten, neben der Heilung, sowohl am ganzheitlichen Körpergefühl, wie auch an der Entwicklung der inneren Ressourcen und der Beziehung von Körper und Psyche. Bewegung und Körperwahrnehmung werden als wichtiger Teil der Gesundheit und somit auch der Therapie betrachtet. Der Klient wird auch aktiv an seinem Gesundheitsprozess durch gezielte Übungen beteiligt.
Faszien sind Membranen, die alle Strukturen des Körpers umhüllen und miteinander verbinden (Knochen, Muskeln, Organe, Gefäß- und Nervensystem). Sie geben uns Stabilität und sind wichtig für das reibungslose Zusammenspiel der verschiedenen Strukturen untereinander sowie für deren jeweilige Funktion. "Die Gesamtheit der Faszien stellt das grösste und wichtigste sensorielle Organ des Körpers dar und steht direkt mit dem zentralen Nervensystem in Verbindung. Ununterbrochen leiten die Faszien propriozeptive, neurozeptive und interozeptive Informationen an das Gehirn weiter. Die Faszien spielen somit eine entscheidende Rolle in der Körperwahrnehmung, dem Selbstempfinden, bei Schmerzprozessen und bei der Verarbeitung von Emotionen".(ODAKA KT-ch _ Faszientherapie)
Die Faszientherapie ist eine sehr sanfte Methode die gekleidet durchgeführt wird. Durch sanfte Ziehbewegungen durch die Hände der Therapeutin, werden die Faszienstrukturen Neu geordnet und der Psychotonus wird angeregt. Neben der manuellen Therapie, gehören sowohl Bewegungsübungen, wie auch Gespräche für die Ganzheitliche Körperentwicklung, in diese Therapie.
Diese Methode findet Anwendung bei akuten oder chronischen Schmerzen, psychosomatischen Erkrankungen, Stress, generellem Unwohlsein und vielem mehr. Auch wird Sie präventiv angewendet, um die Beziehung des Klienten zu seinem eigenen Körper zu verbessern und ihm mehr Verantwortung und Vertrauen für die eigene Gesundheit zu übergeben.